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**Does amsterdam have hop on hop off buses?** Ja: Ein offener Doppeldeckerbus bedient zehn Haltestellen, verbunden mit einem eigenen Bootsnetz auf den Grachten. Ich würde den Hauptbahnhof als Einstiegspunkt empfehlen, da viele Reisende die tatsächliche Haltestelle dort zuerst übersehen.
Does amsterdam have hop on hop off buses? Ja, eindeutig: Amsterdam betreibt ein eigenes Netz aus offenen Doppeldeckerbussen mit zehn Haltestellen, verbunden mit einem separaten Bootsnetz auf den Grachten. Die Frage taucht trotzdem regelmäßig auf, weil Amsterdam international vor allem mit Grachten statt mit einem Busnetz assoziiert wird. Ich würde den Hauptbahnhof als besten Startpunkt empfehlen, allerdings übersehen viele Reisende dort zunächst die tatsächliche Bushaltestelle, weil der Bahnhofsvorplatz mehrere ähnlich aussehende Abfahrtspunkte für Straßenbahn, Fähre und Bus gleichzeitig bündelt. Dieser Beitrag zeigt genau, wo der Bus abfährt und wie Sie ihn beim ersten Versuch finden.
Für eine grundsätzliche Einordnung, ob sich die gesamte Tour für Sie lohnt, lesen Sie zuerst meinen Beitrag lohnt sich die amsterdam hop on hop off Tour.
Gibt es wirklich einen Bus, oder nur ein Boot?
Ja, definitiv beides. Amsterdam wird zwar oft nur mit seinen Grachten beworben, aber das Hop-On Hop-Off Angebot besteht aus zwei getrennten, aber miteinander verbundenen Netzen: einem Busnetz an Land mit zehn Haltestellen und einem Bootsnetz mit acht eigenen Stopps auf dem Wasser. Ich würde diese Unterscheidung besonders Reisenden ans Herz legen, die die Tour ausschließlich über Fotos aus sozialen Medien kennen, auf denen fast immer nur das Boot zu sehen ist. Der Bus erreicht Gebiete, die kein Boot erreichen kann, etwa das Museumsviertel und die Straßen rund um den Leidseplein.
Wo genau steigt man in den Bus ein?
Der Hauptabfahrtspunkt liegt direkt auf dem Vorplatz des Amsterdamer Hauptbahnhofs, gut sichtbar durch die offenen Doppeldeckerfahrzeuge. Von dort aus bedient der Bus im Uhrzeigersinn insgesamt zehn Haltestellen, darunter das Museumsviertel mit Rijksmuseum und Van-Gogh-Museum, den Leidseplein sowie die Straßen rund um das Anne-Frank-Haus. Ich würde beim ersten Einstieg die ausgehändigte Fahrplankarte griffbereit halten, weil die genaue Position der Haltestelle je nach Bauarbeiten oder Veranstaltungen am Bahnhofsvorplatz leicht variieren kann.
Neben dem Hauptbahnhof gibt es entlang der Route weitere Einstiegspunkte, an denen Sie genauso gut zusteigen können, etwa direkt am Museumsviertel oder am Leidseplein. Wer bereits in der Nähe einer dieser Haltestellen übernachtet, muss also nicht zwingend erst zum Hauptbahnhof fahren, um die Tour zu starten. Ich würde vor der Buchung kurz prüfen, welche Haltestelle am nächsten zum Hotel liegt, weil das unnötige Anfahrtszeit am ersten Tourtag spart.
Warum verpassen manche Reisende den Einstiegspunkt am Hauptbahnhof?
Der Hauptbahnhof ist gleichzeitig Knotenpunkt für Straßenbahn, Bus, Fähre und Taxi, mit mehreren Abfahrtsbereichen auf unterschiedlichen Seiten des Gebäudes. Reisende, die den Bahnhof zum ersten Mal betreten, suchen die Hop-On Hop-Off Haltestelle häufig an der falschen Fassadenseite oder verwechseln sie mit einer regulären Stadtbuslinie. Ich würde vor der Ankunft ein Foto der Haltestelle oder der genauen Adresse aus der Buchungsbestätigung speichern, statt sich beim Aussteigen aus dem Zug spontan zu orientieren. Ein zweiter Grund ist Zeitdruck direkt nach der Zugankunft: Wer mit Gepäck und knapper Zeit ankommt, läuft oft an der Haltestelle vorbei, ohne die offenen Doppeldeckerbusse bewusst wahrzunehmen, weil der Bahnhofsvorplatz gerade zur Hauptreisezeit sehr belebt ist.

Wie unterscheidet sich der Bus vom Boot?
Der Bus fährt die längeren Strecken zwischen den Vierteln zügig ab und erreicht Orte, an die kein Boot herankommt, etwa das Museumsviertel. Das Boot dagegen bewegt sich auf den Grachten selbst und erreicht die schmalen Wasserwege im Grachtengürtel, an denen keine Straße vorbeiführt. Ich würde beide nicht als austauschbar betrachten, sondern als Ergänzung: Der Bus deckt die Fläche ab, das Boot liefert die besonders fotogenen Blickwinkel entlang der Grachtenhäuser. Wer nur eines von beiden bucht, verpasst automatisch die Hälfte des Streckennetzes.
Auch das Sitzerlebnis unterscheidet sich spürbar. Auf dem offenen Oberdeck des Busses sitzen Sie erhöht über dem Straßenverkehr, mit freiem Blick auf Fassaden und Schaufenster, während das Boot auf Wasserhöhe fährt und die Grachtenhäuser von unten zeigt, mit den charakteristischen kleinen Brücken direkt über dem Kopf. Ich würde beide Perspektiven bewusst einplanen, statt nur eine der beiden zu wählen, weil sich Amsterdam von der Straße aus und vom Wasser aus überraschend unterschiedlich anfühlt.
Wie viele Bushaltestellen gibt es, und wie lange dauert eine Runde?
Der Bus bedient insgesamt zehn Haltestellen. Eine volle Runde ohne Aussteigen dauert etwa 75 Minuten, kombiniert aus Bus- und Bootsstrecke, da beide Netze an mehreren Punkten direkt ineinander übergehen. Ich würde bei der ersten Fahrt eine komplette Runde ohne Zwischenstopp mitfahren, um einen Überblick zu bekommen, welche Haltestellen später einen gezielten Rückbesuch lohnen, statt gleich an der ersten interessanten Stelle auszusteigen.
Muss ich den Bus vorher online buchen, oder kann ich direkt einsteigen?
Beides ist grundsätzlich möglich, aber ich würde die Online-Buchung im Voraus klar bevorzugen. Der Preis online liegt meist auf dem Niveau des Kiosks am Hauptbahnhof oder darunter, und Sie sparen sich die Warteschlange, die sich zur Hauptreisezeit an der Haupthaltestelle bilden kann. Eine mobile Buchung auf dem Smartphone wird an jeder Haltestelle problemlos gescannt, sodass ein zusätzlicher Papierausdruck nicht nötig ist.
Fährt der Bus auch bei Regen und im Winter?
Ja, der Betrieb läuft bei fast jedem Wetter weiter, allerdings mit spürbaren saisonalen Unterschieden. Im Winter verkürzen sich die Betriebszeiten, weil es früher dunkel wird und die Nachfrage insgesamt sinkt, während die Taktung im Sommer deutlich dichter ausfällt. Bei Regen bietet das untere, geschlossene Deck zuverlässigen Schutz, während das offene Oberdeck seinen eigentlichen Reiz verliert. Ich würde bei einer Reise im Winter die aktuelle Fahrplankarte direkt beim Einstieg prüfen, statt mich auf Sommerzeiten aus einer früheren Reise zu verlassen, weil sich die Abfahrtszeiten je nach Saison spürbar verschieben.
Kann ich mit Gepäck direkt vom Hauptbahnhof in den Bus einsteigen?
Grundsätzlich ja, größere Koffer sind aber nicht ausdrücklich für den Transport vorgesehen und können bei vollem Bus zum Platzproblem werden. Ich würde größeres Gepäck, wenn möglich, vorher im Hotel abstellen und die Tour ohne Koffer beginnen, besonders wenn die erste Fahrt direkt nach der Ankunft am Hauptbahnhof geplant ist. Kleinere Taschen und Rucksäcke lassen sich dagegen problemlos zwischen den Sitzen verstauen, ohne die Fahrt für andere Fahrgäste einzuschränken.
Was mache ich, wenn ich die Haltestelle am Hauptbahnhof trotzdem nicht finde?
Falls Sie am Bahnhofsvorplatz keinen offenen Doppeldeckerbus entdecken, würde ich mich zuerst an einer der zahlreichen Informationstafeln orientieren, die auf touristische Angebote hinweisen, statt ziellos um den Bahnhof herumzulaufen. Alternativ hilft die Buchungsbestätigung mit der genauen Adresse, die Sie direkt in eine Karten-App eingeben können. Mitarbeiter am Ticketkiosk in der Nähe der Haltestelle helfen in der Regel ebenfalls gerne weiter, auch wenn Sie Ihr Ticket bereits online gekauft haben.
City Sightseeing oder Stromma: unterscheidet sich der Bus je nach Anbieter?
Ja, die Streckenführung und die genaue Anzahl der Haltestellen unterscheiden sich leicht zwischen den Anbietern, die in Amsterdam ein Hop-On Hop-Off Netz betreiben. Ich würde vor der Buchung kurz vergleichen, welcher Anbieter die für Sie wichtigsten Haltestellen tatsächlich bedient, statt automatisch den erstbesten Treffer zu buchen. Einen ausführlichen Vergleich beider bekannten Anbieter in Amsterdam, inklusive meiner Einschätzung, finden Sie in meinem Beitrag City Sightseeing oder Stromma in Amsterdam.
Was kostet der Bus getrennt vom Boot?
Der Bus wird in der Praxis fast immer als Teil des Kombitickets mit dem Boot verkauft, ab 30 EUR pro Person für 24 Stunden. Ein rein auf den Bus beschränktes Ticket ohne Bootszugang ist bei den meisten Anbietern nicht die Standardoption, weil beide Netze bewusst als Einheit vermarktet werden. Ich würde deshalb direkt zum Kombiticket greifen, statt nach einer isolierten Bus-Variante zu suchen, die in der Praxis kaum verfügbar ist. Die vollständige Preisübersicht mit allen Varianten steht in meinem Preisguide zur amsterdam hop on hop off Tour.
Reicht das Boot allein, oder brauche ich wirklich den Bus?
Das hängt von Ihrer geplanten Route ab. Wer ausschließlich im Grachtengürtel bleibt, kommt mit dem reinen Boot-Ticket aus. Sobald aber das Museumsviertel, der Leidseplein oder die Umgebung des Anne-Frank-Hauses auf dem Programm stehen, würde ich ohne zu zögern zum Bus greifen, denn dorthin fährt kein Boot. Eine ausführlichere Abwägung aller Vor- und Nachteile der gesamten Tour, nicht nur des Busses, finden Sie in meinem Beitrag lohnt sich die amsterdam hop on hop off Tour.
Meine Empfehlung
Does amsterdam have hop on hop off buses? Ja, und ich würde den Bus für die meisten Erstbesucher als genauso wichtig einstufen wie das Boot, weil er Viertel abdeckt, die vom Wasser aus unerreichbar bleiben. Den Einstiegspunkt am Hauptbahnhof würde ich vor der Ankunft kurz nachschlagen, damit Sie ihn zwischen Straßenbahn und Fähre nicht übersehen. Zur allgemeinen Orientierung über die Grachten, die das Bootsnetz befährt, lohnt sich außerdem ein Blick auf die englischsprachige Wikipedia zu den Grachten von Amsterdam.
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Häufig gestellte Fragen
Does Amsterdam have hop on hop off buses das ganze Jahr über?
Ja, der Betrieb läuft ganzjährig, allerdings mit reduzierten Taktzeiten und kürzeren Betriebszeiten in den Wintermonaten.
Wo genau fährt der Bus in Amsterdam ab?
Der Hauptabfahrtspunkt liegt direkt auf dem Vorplatz des Amsterdamer Hauptbahnhofs, klar erkennbar an den offenen Doppeldeckerbussen.
Ist der Bus im selben Ticket wie das Boot enthalten?
Ja, die meisten Anbieter verkaufen Bus und Boot als gemeinsames Kombiticket, ein separates reines Busticket ist selten verfügbar.
Wie oft fährt der Bus?
Je nach Tageszeit und Saison alle 15 bis 30 Minuten, mit dichterer Taktung am Vormittag und dünnerer Taktung am frühen Abend.
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